SalusMAX Pflegeberatung & Seniorenbegleitung | Düsseldorf Wir freuen uns über Unterstützung von SalusMAX — Aufklärung verbindet. Wir freuen uns sehr, SalusMAX als starken Unterstützer an unserer Seite zu wissen. Als Plattform für digitale Gesundheitsangebote bringt SalusMAX Fachwissen und Reichweite in Themen der Pflege und Patientenbegleitung — und ist damit ein wertvoller Partner für alle, die Sepsis‑Aufklärung voranbringen möchten. Kurzbeschreibung SalusMAX GmbH & Co. KG:SalusMAX bietet umfassende Pflegeberatung und Seniorenbegleitung — persönlich vor Ort in NRW und deutschlandweit per Video. Mit den drei Säulen Pflegeberatung, Alltagsbegleitung und Pflegecoaching unterstützt SalusMAX Pflegebedürftige und Angehörige praxisnah und hilft beim Aufbau verlässlicher Pflegenetzwerke. Hinweis auf den SalusMAX‑Blog:Auf dem SalusMAX‑Blog findest du weiterführende Beiträge zu Pflege, Versorgung und Patientenorientierung — ein empfehlenswerter Lesestoff, wenn du dich tiefergehend informieren möchten. (Link zu unserem Beitrag im SalusMAX‑Blog) Unser gemeinsamer Podcast:Am Dienstag, 18.08.2026 veröffentlichen wir außerdem eine gemeinsame Podcast‑Folge mit SalusMAX zu den praktischen Herausforderungen rund um Sepsis‑Erkennung, Pflege und Nachsorge. 🎧Zu Spotify! Danke:Ein herzliches Dankeschön an das Team von SalusMAX für die Unterstützung — durch Sichtbarkeit und fachlichen Austausch wird die Sepsis‑Aufklärung weitergetragen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Folge und auf den weiteren Dialog.
Umfrage: Was brauchst du wirklich nach der Sepsis?
UMFRAGE: Was brauchst du wirklich nach der Sepsis? „Wie geht es dir?“ oder „Bist du wieder gesund?“ – diese Fragen hören Menschen nach einer Sepsis oft. Doch die ehrliche Antwort ist meist viel komplexer. Heike von SEPSISHELDEN möchte deshalb wissen, was Betroffene und Angehörige nach einer Sepsis wirklich beschäftigt: Was im Alltag fehlt, welche Folgen noch da sind und welche Unterstützung tatsächlich helfen würde. Dafür hat sie eine kurze Umfrage mit fünf Fragen erstellt. Die Antworten fließen direkt in die Planung der nächsten Intensiv³Talks und Angebote im SEPSISHELDEN Club ein. So können die Themen aufgegriffen werden, die im Leben nach Sepsis wirklich relevant sind. Fünf Fragen. Etwa fünf Minuten. Deine Erfahrung kann etwas verändern. 👉 Jetzt an der Umfrage teilnehmen Die Umfrage ist anonym. Gern darf der Link auch mit anderen Betroffenen und Angehörigen geteilt werden.
Petition Change.org unterzeichnen
Change.org Petition ➡️ Jetzt noch mit unterzeichnen! Sichtbarkeit für Sepsis wächst — jetzt mitzeichnen! 👉 Mitzeichnen: #SepsisSkandal – Sepsis Plan in Deutschland — Jetzt! Sepsis ist immer ein Notfall! Jeden Tag können Menschen an einer Sepsis erkranken. Viele wissen nicht, was ihnen fehlt. Auch die Menschen in ihrer Nähe – und manchmal sogar medizinisches Personal – merken, dass etwas ganz Schlimmes passiert, verstehen es aber nicht. „Mein damaliger Hausarzt, der auch als Notarzt unterwegs ist, hat es nicht erkannt. Intensiv‑arzt im Krankenhaus Wochen später zu mir: ‚Es war fünf nach zwölf!‘“ (Zitat aus Change.org) Damit solche Situationen seltener werden, müssen viel mehr Menschen Sepsis erkennen. Deshalb brauchen wir dringend den Nationalen Sepsis‑Plan — umgesetzt bis 2030. Deutschland ist spät dran. Aber jede Minute, die wir jetzt aktiv werden, kann Leben retten. Deshalb: Unterstütze die Petition „#SepsisSkandal — Sepsis‑Plan in Deutschland — Jetzt!“Lasst uns gemeinsam mindestens 100.000 Unterschriften sammeln — je mehr, desto besser — damit Politik, Medizin und Wissenschaft endlich handeln. 🔗 LINK zur Petition ➡️ Petition unterstützen (nur unterschreiben!)
1. Bayerischer Sepsis Gipfel
1. Bayerischer Sepsis Gipfel am 16.07.2026 Gemeinsam gegen die unterschätzte Gefahr: 1. Bayerischer Sepsis-Gipfel setzt Impulse für den Nationalen Sepsis-Plan Auf eine gemeinsame Initiative von „Team Stop Sepsis“ und Bernhard Seidenath, MdL, kamen gestern Vertreter aus Politik, Gesundheitswesen, Wissenschaft und Wirtschaft im Bayerischen Landtag zusammen. Ziel des 1. Bayerischen Sepsis-Gipfels war es, die Umsetzung des Nationalen Sepsis-Plans in Bayern mit der ersten Landesstrategie in Deutschland aktiv voranzutreiben. München. Sepsis ist ein zeitkritischer medizinischer Notfall, bei dem jede Minute zählt. Dennoch ist das Wissen über Warnzeichen, Prävention und die notwendige Nachsorge in der breiten Bevölkerung sowie in vielen Versorgungsstrukturen noch unzureichend. Um dies zu ändern, luden der Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit, Pflege und Prävention, Bernhard Seidenath, MdL, und die Initiative „Team Stop Sepsis“ zum ersten landesweiten Fachgipfel ins Maximilianeum ein. Deutschland hat sich im Rahmen einer WHO-Resolution verpflichtet, bis 2030 den Nationalen Sepsis-Plan umzusetzen. Der gestrige Gipfel markiert einen entscheidenden Schritt, dieses Ziel in Bayern mit Leben zu füllen. Unter dem Leitmotiv „Deutschland erkennt – Bayern packt’s an“ diskutierten Experten und Betroffene konkrete Maßnahmen entlang der fünf Säulen des Plans: Aufklären, Vorbeugen, Erkennen, Behandeln und Nachsorgen. „Sepsis zählt zu den häufigsten Todesursachen weltweit und in Deutschland, doch viele dieser Fälle wären durch schnellere Diagnose und strukturierte Versorgung vermeidbar“, betonte die Initiative Team Stop Sepsis. Jährlich erkranken bundesweit rund 500.000 Menschen, allein in Bayern sind schätzungsweise 80.000 Menschen pro Jahr betroffen. Ergebnisse und nächste SchritteIm Rahmen des Gipfels wurden erste Weichenstellungen zur Implementierung innovativer Strategien erarbeitet, die alle fünf Säulen des Nationalen Sepsis-Plans adressieren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig, dass eine erfolgreiche Umsetzung bis 2030 nur durch eine enge fachübergreifende Vernetzung und den Transfer von Best-Practice-Lösungen gelingen kann. Die im Dialog identifizierten Synergien zwischen Politik, Medizin und Zivilgesellschaft bilden die Grundlage für die nun folgenden Abstimmungsprozesse, um die Sepsis-Versorgung in Bayern nachhaltig zu stärken. Stimmen zum GipfelBernhard Seidenath, MdL:„Sepsis ist eine der am meisten unterschätzten gesundheitlichen Gefahren. Unser Ziel ist es, durch Aufklärung und verbesserte Strukturen Leben zu retten. Der gestrige Austausch hat gezeigt, dass wir in Bayern bereit sind, hier eine aktive Rolle einzunehmen und als Bundesland den Nationalen Sepsis-Plan mit Maßnahmen zu unterlegen. Sepsis wird bald die zweithäufigste Todesursache in unserem Land sein – es muss deshalb gehandelt werden!“ Mariah McKimbrough, Vorsitz Team Stop Sepsis:„Der gestrige Gipfel war ein wichtiger Schritt, um Sepsis dauerhaft auf die gesundheitspolitische Agenda zu setzen. Jetzt kommt es darauf an, die heute besprochenen Synergien zu nutzen und gemeinsam ins Handeln zu kommen.“ Heike Spreter-Krick, Stellv. Vorsitz Team Stop Sepsis:„Wer eine Sepsis überlebt hat, lebt häufig lebenslang mit den Folgen. Wir müssen den Weg von der Klinik zurück ins Leben – die Nachsorge – endlich als festen Bestandteil der Versorgung etablieren: durch angepasste Rehamaßnahmen, wohnortnahe Sprechstunden und digitale Nachsorgeprogramme. Wichtig ist: Sepsis‑Überlebende dürfen nicht allein gelassen werden.“ Susanne Kellermann, Gründungsmitglied Team Stop Sepsis:„Der erste Bayerische Sepsis-Gipfel hat ein starkes Signal gesetzt: Jetzt müssen den Worten Taten folgen. Entscheidend ist eine breite Aufklärung, damit sich eine Frage in allen Köpfen verankert – bei Kindern, Eltern, in Schulen, Betrieben, Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen, Kliniken: ‚Kann es Sepsis sein?‘ Dieses Bewusstsein kann Leben retten. Ich freue mich sehr, dass Bayern als erstes Bundesland den Nationalen Sepsis-Plan aktiv umsetzt und damit eine Vorreiterrolle für Deutschland übernimmt.“ Dr. med. Tobias Plein, Oberarzt der konservativen Intensivmedizin und Gründungsmitglied Team Stop Sepsis: „Der 1. Bayerische Sepsis-Gipfel hat gezeigt, dass es selbst in diesen Zeiten möglich ist, ein Forum zu schaffen, in dem alle Akteurinnen und Akteure mit Bezug zur Erkrankung Sepsis auf Augenhöhe zusammenkommen. Durch wertschätzendes Zuhören und intensiven Austausch haben alle an einem gemeinsamen Ziel gearbeitet: das unnötige Leid, das diese Erkrankung verursacht, gemeinsam zu reduzieren.“ Uni.-Prof. Dr. med. Patrick Meybohm, Direktor der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie, Uniklinikum Würzburg:„Die Sepsis bleibt eine der führenden Todesursachen, obwohl viele Verläufe durch frühes, standardisiertes Screening und eine konsequente Behandlung abwendbar wären – bei der Sepsis entscheiden Minuten. Doch mit dem Überleben ist es nicht getan: Zehntausende Menschen tragen jedes Jahr schwere Folgen davon, und für diese Nachsorge brauchen wir endlich verlässliche Strukturen wie eine spezialisierte ambulante Versorgung – von der Intensivstation bis zurück ins Leben.“